Juli 2026
1. Platz für das neue Landlabor Wanlo
Im Verfahren für das neue Landlabor Wanlo des Zweckerverbands Landfolge Garzweiler haben wir zusammen mit Heiermann Architekten und urbangegestalt den 1. Platz erreicht.
Wir freuen uns auf die Realisierung eines nachhaltigen Gebäudes aus Holz und Lehm direkt am zukünftigen See im Tagebau.
Aus dem Erläuterunsbericht: “Die architektonische Leitidee transformiert eine prägende traditionelle Typologie der Region – das niederrheinische Hallenhaus bzw. die Scheune – in unsere Zeit. Der Entwurf übersetzt die Qualitäten
dieses historischen Bautypus (Einfachheit, Robustheit, große zusammenhängende Volumina) in ein zukunftsweisendes Reallabor. Der einfache Baukörper mit Lehmwänden und einem weit auskragenden Dach, vorgesetzten Holzbalkonen, einem Treppenturm aus re-use Materialien und textilenFallarmmarkisen sind Innovationsmerkmale des Landlabors. Das Gebäude agiert als „Impulsbau“, der zeigt, wie kreislauffähiges Bauen mit regionalen Rohstoffen wie Lehm und Holz im 21. Jahrhundert ästhetisch und funktional Maßstäbe setzen kann. Es ist ein „Schaufenster der Region“, das Einblicke in die Arbeit des Zweckverbandes gewährt und gleichzeitig Ausblicke in die entstehende Folgelandschaft und den zukünftigen See bietet.”
1. Platz für das neue Landlabor Wanlo
Im Verfahren für das neue Landlabor Wanlo des Zweckerverbands Landfolge Garzweiler haben wir zusammen mit Heiermann Architekten und urbangegestalt den 1. Platz erreicht.
Wir freuen uns auf die Realisierung eines nachhaltigen Gebäudes aus Holz und Lehm direkt am zukünftigen See im Tagebau.
Aus dem Erläuterunsbericht: “Die architektonische Leitidee transformiert eine prägende traditionelle Typologie der Region – das niederrheinische Hallenhaus bzw. die Scheune – in unsere Zeit. Der Entwurf übersetzt die Qualitäten
dieses historischen Bautypus (Einfachheit, Robustheit, große zusammenhängende Volumina) in ein zukunftsweisendes Reallabor. Der einfache Baukörper mit Lehmwänden und einem weit auskragenden Dach, vorgesetzten Holzbalkonen, einem Treppenturm aus re-use Materialien und textilenFallarmmarkisen sind Innovationsmerkmale des Landlabors. Das Gebäude agiert als „Impulsbau“, der zeigt, wie kreislauffähiges Bauen mit regionalen Rohstoffen wie Lehm und Holz im 21. Jahrhundert ästhetisch und funktional Maßstäbe setzen kann. Es ist ein „Schaufenster der Region“, das Einblicke in die Arbeit des Zweckverbandes gewährt und gleichzeitig Ausblicke in die entstehende Folgelandschaft und den zukünftigen See bietet.”



